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Literatur

 

 

UMWELT- UND TIERSCHUTZASPEKTE

 

Weltweite Beachtung haben die ökologischen Konsequenzen der offenen Aquakulturanlagen der Shrimpfarmen in Asien und Südamerika gefunden, so dass die Umwelt- und Tierschutzaspekte weltweit an Bedeutung gewinnen. Die Garnelen-Zuchtteiche haben weltweit über eine Million Hektar Mangrove und andere ökologisch wichtige Gebiete zerstört bzw. negativ beeinflusst.

Neben der Schädigung der Küsten-Ökosysteme gibt es gravierende Umweltprobleme durch die Zuchtfarmen, wie z.B. die Versalzung der Böden und die chemischen Belastungen durch den Einsatz von Antibiotika und anderen Medikamenten bei der Intensiv-Zucht.

Probleme bereiteten auch  die Netzgehegehaltung von Lachsen in Nordeuropa durch negative Auswirkungen auf die Fjorde und Küstengewässer. Nichtheimische Lachsarten können  aus den Gehegen entweichen und verdrängen die natürlichen Lachsbestände der Regionen.

Aufgrund der vielfältigen Probleme wird die Bewertung sozialer, ökonomischer und umweltrelevanter Wirkungen der Aquakultur immer dringlicher. Als Alternative kann u. a. die kontrollierte und nachhaltige Aufzucht von Meeresorganismen in geschlossenen Kreislaufanlagen gesehen werden.

 

 


Nachhaltigkeit

Informationsportale
 

Wissenwertes zur Nachhaltigkeit. Einführung – Ziele – Definitionen.
Diverse Texte wichtige Abkommen zur Nachhhaltigkeit.

 
Rat für Nachhaltige Entwicklung
 

Die Bundesregierung hat im Jahr 2001 den Rat für Nachhaltige Entwicklung berufen. Er berät sie in ihrer Nachhaltigkeitspolitik und soll mit Vorschlägen zu Zielen und Indikatoren zur Fortentwicklung der Nachhaltigkeitsstrategie beitragen sowie Projekte zur Umsetzung dieser Strategie vorschlagen.

 
Dokumente Datum
Viel Zucht - Wenig Ordnung
  Greenpeace Report zu den Perspektiven der Aquakultur in Europa in u.a. Kreislaufanlagen

01.2006

PRO UND CONTRA: NACHHALTIGES FISCHEN
  Gibt es für die Fischerei einen Weg aus der Krise? Bekommen wir das Problem der weltweiten Überfischung in den Griff? Zwei Wissenschaftler, zwei Positionen.

08.2005

Nachhaltige Fischerei
  Vortrag über nachhaltige Fischerei auf dem Fischereitag 2000 von Dr. G. Hubold.

2000

 

Seit Ende der neunziger Jahre befindet sich der weltweite Fischfang an der Kapazitätsgrenze nachhaltiger Nutzung.

11.2000
 

Aktionskonzept des BMBF zur Nachhaltigen Marinen Aquakulturtechnologie 2003- 2005.

 
 

Untersuchung der Entwicklung  der Nachhaltigen Aquakultur in Norwegen und der Schweiz von der Uni Basel.

 
 

Schutz der Ozeane, Küstengebiete sowie Schutz, rationale Nutzung und Entwickl dung ihrer lebenden Ressourcen Schutz der Güte und Menge der Süßwasserressourcen: Anwendung integrierter Ansätze zur Entwicklung, Bewirtschaftung und Nutzung von  Wasserressourcen

 
 

Dass sich regelmäßiger Fischkonsum positiv auf die menschliche Gesundheit auswirkt, wurde in zahlreichen Studien bestätigt und ist allgemein anerkannt. Es wird auf mögliche Risiken im Zusammenhang mit dem Verzehr von Fisch hingewiesen und die Möglichkeiten zur Minimierung dieser vom Menschen verursachten Risiken erörtert. Weiterhin wird auf die Prinzipien der Nachhaltigkeit eingegangen und ob und wie ein ökologisch unbedenklicher Fischkonsum möglich ist.

 
 

Ausführliche Darstellung der Chancen und Probleme der Aquakultur aus Sicht der Kommission der EU. Es werden Massnahmen und Potentiale zur nachhaltigen Aquakultur dargestellt.

19.09.2002
 

Referat an der Uni Osnabrück über die Nutzung der Fischbestände und Alternativen zur Ausbeutung der Meere

08.07.1998
 

Die Konzeption der nachhaltigen Entwicklung ist aus der Sorge um die Zukunft der Menschheit entstanden. Nachhaltigkeit meint dabei nicht nur Naturschutz oder Enthaltsamkeit um ihrer selbst Willen, Hauptgegenstand ist vielmehr eine Reflexion der Beziehungen zwischen den Menschen und ihrer allgemeinen Umwelt.

 

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Ökologie

Dokumente Datum
2005
 
Die Fangfischerei und die Aquakultur Können in vielfältiger Hinsicht Einfluß auf die biologische Vielfalt nehmen. Der Beitrag gibt einen kleinen Überblick über beobachtete Einflüsse und potenzielle Gefahren.
 
 

Bericht über die Auswirkungen u. a. von industriellen Aquakulturanlagen auf Küstenökosysteme national und international.

 
 

Leitfaden für das  anspruchvolle Ziel,  Fisch und andere aquatische Organismen umwelt- und artgerecht unter kontrollierten Haltungsbedingungen zu erzeugen, und dem Verbraucher die Palette der Lebensmittel, die anerkanntermaßen zu den gesündesten zählt, frisch, in hervorragender Qualität und regelmäßig anbieten zu können. Es ist Bestandteil der Politik zum Erhalt der Fischerei als strukturbestimmendem Wirtschaftszweig in Mecklenburg-Vorpommern, die Aquakulturbetriebe, die dies erreichen wollen, zu unterstützen.  Dem soll der vorliegende Bericht dienen.

28.05.2002
 

Es wird nach einer ausführlichen Beschreibung der Entwicklung der Aquakultur näher auf die marine Aquakultur eingegangen. Das Referat wird die Aquakultur näher beschreiben und ihre Entwicklung skizzieren und begründen. Es werden Methoden der Aquakultur vorgestellt. Weiterhin werden die Standorte der Aquakulturen weltweit betrachtet werden. Hauptbestandteil des Textes wird die Aquakultur in der Ostseeregion dargestellen auch im Bezug zur weltweiten Produktion. Dabei werden Fragen nach der ökologischen Verträglichkeit und der Wirtschaftlichkeit geklärt, um abschließend ein Fazit ziehen zu können, ob die Aquakultur eine Chance oder eher Risiko für den Ostseeraum ist.

SS 2001
Biodiversität
 
Den weitaus größeren Anteil von Exoten in unseren Küstengewässern hat der Mensch jedoch unbeabsichtigt durch z.B. den Schiffsverkehr (im Ballastwasser, in Sedimenten von Ballasttanks und an der Schiffsaußenhaut) und zu Aquakulturzwecken importiert
2003
Gentechnik
 
Weltweit werden pro Jahr etwa 80 Mio. Tonnen Fisch gefangen, weitere 40 Mio. Tonnen werden in Fischzuchten produziert. Dabei ist man bemüht, die Fische an die spezifischen Haltungsbedingungen in Fischzuchten anzupassen: schnelleres Wachstum, bessere Futterverwertung, Krankheitsresistenz. An den bisherigen Zuchtzielen ändert sich durch die Gentechnik wenig. Die Gentechnik beschleunigt die Zuchtarbeit und ermöglicht das Einschleusen von artfremden Genen.
05.2005
 
Mit schnellwachsenden Lachsen stehen die ersten gentechnisch veränderten Fische Kurz vor der Markteinführung. Bei weiteren Fischarten wird mit gentechnischen Verfahren experimentiert. Eine planmäßige Fischzucht - und damit auch der Einsatz gentechnischer Methoden - ist jedoch nur bei Fischen möglich, die in geschlossenen Zuchtanstalten (Aquakulturanlagen) gehalten werden können. Weitere Links zu Gentechnik bei Futterzusätzen und die Diskussion um transgene Lachse.
 
 
Bei den Fischen scheint schon Routine, wovon die Gentechniker bei Schweinen und Rindern träumen: die Herstellung von superschnell wachsenden Tieren. In den USA, in Kanada und Chile liegen den Behörden die ersten Anträge zur Marktzulassung von gentechnisch veränderten Turbo-Fischen bereits seit einigen Jahren vor.
 
Shrimpfarming
 

Mit der „Blauen Revolution“ begann in den 1980er Jahren ein neues Kapitel der industriellen Massenproduktion. Weltbank und IWF förderten den weltweiten Ausbau der küstennahen Aquakulturen. Die Versprechungen von wirtschaftlichem Aufschwung und Armutsbekämpfung haben sich in Mittelamerika nicht erfüllt. Zwei Jahrzehnte später hat die multinationale Garnelenindustrie große Teile der Mangroven abgeholzt, die Fischerei geschädigt und die lokalen Märkte geschwächt.

2005
 

Ecuador zählt zu den größten Garnelenexporteuren der Welt. Doch über die industriellen Garnelenzucht und ihre ökologischen und ökonomischen Auswirkungen wissen die Verbraucher oft nur sehr wenig. Die Seite enthält interessante Artikel und Bilder zur Shrimpproduktion in Ecuador

Öko-Shrimps - Delikatesse ohne Folgen
Shrimps gelten in den Industrieländern als Delikatesse. Doch die industrielle Aufzucht hat in Ecuador ihre Spuren hinterlassen: zerstörte Mangrovenwälder, vegetationslose Deiche, ausgelaugte und versalzene Böden. Dass es auch anders geht, zeigt die von Naturland zertifizierte ökologische Shrimpsfarm Bahía.
 

12.2004
 

Industriell gezüchtete Krabben haben zunehmend den Weg auf die Teller in den reichen Ländern dieser Welt gefunden. In den USA zum Beispiel wurden im vergangenen Jahr eine Billion Pfund Shrimps konsumiert. Es kostete 3,1 Billionen Dollar, rund die Hälfte diesen Bedarfs aus tropischen Ländern zu importieren, wo Krabben in großen Mengen gezüchtet werden. http://www.trend.infopartisan.net/trd0300/t220300.html

04.1999
Shrimp-Aquakulturen
  Tagungsbericht einer gemeinsamen Veranstaltung von der Friedrich-Ebert-Stiftung und FIAN Deutschland über Shrimp-Aquakulturen und deren ökologische, soziale und menschenrechtliche Folgen in den Produzentenländern

10.12.97

 

Experten warnen vor globalem Handel mit Lebewesen.

 
Fischbestand
Fische in Seenot
   Sind ökologisch betriebene Aquakulturfarmen ein  Ausweg aus der Fischereikrise?

01.2002

Jede Menge Fisch auf den Tisch
  Moderne Fischfarmen entlasten die Weltmeere

11.2004

Aquakultur ist kein Ausweg
  Das weltweite Problem Überfischung. Mit mp3 oder real Link zum Bericht.

07.2004

Kabeljau und Dorsch - Fischstäbchen vor dem Aus
  Greenpeacereport über den Rückgang des Kabeljau und den Dorsch in der Nord- und Ostsee.

07.2004

 
Vor Helgoland sind die niedrigen Hummerfangzahlen besonders alarmierend. Doch auch andernorts wünschen sich Hummerfischer höhere Erträge. Denn Hummer sind für Fischer eine gute Ertragsquelle, und der Bedarf zu Zeiten einer neuen Feinschmeckerkultur lässt nicht nach.
25.08.98
 
Umfassende Dokumentation der Forschungsarbeiten des Alfred Wegner Institutes (AWI) im Zeitraum "2000/2001 zu den oben genannten Themen. Weitere Themen zur Meeresforschung ® hier.
2000 / 2001
Fischkrankheiten
 
Die Vergangenheit hat gezeigt, welche Krankheitsgefahren von fremden Fischarten für unsere heimischen Arten ausgehen können. Aus fischseuchenhygienischer Sicht erscheint es selbst heute immer noch bedenklich, wie häufig diverse fremde Fischarten angeboten bzw. gesucht werden. Trotz besseren Wissens findet man Graskarpfen, Blaubandbärblinge, diverse nicht heimische Störarten etc. in den Angebots- oder Suchlisten einschlägiger Zeitschriften oder Prospekten.
 

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Tierschutz

Titel Datum
Richtlinien
 
Die  Merkbklätter mit Empfehlungen zur Hälterung von Speise-fischen im Einzelhandel sollen in kurzer und übersichtlicher Form die wesentlichen allgemeinen Empfehlungen und Forderungen sowie die speziellen Anforderungen an die Hälterung der gängigen Süßwasserfischarten vermitteln. Erarbeitet von der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz e.V
 
Dokumente
 
Stress kann bei Fischen festgestellt und gemessen werden. Gerade vor dem Hintergrund tierschutzrechtlicher Fragestellungen bestehen teilweise unter- Schiedliche Interpretationen darüber, inwieweit Fische Stress mit Leiden oder Schmerzen gleichgesetzt werden kann.
 
 

Schlechte Zuchtbedingungen belasten die Meerestiere. Nach den Vorstellungen der Fischereiindustrie soll der Bedarf an Speise-fischen immer mehr auch aus der Zucht bzw.  Aquakultur gedeckt werden, ein profitables Geschäft. Doch nicht alle Fischarten eignen sich zur Massentierhaltung.

30.07.2004
 

Jedes Jahr werden weltweit knapp 129 Millionen Tonnen Fisch produziert. Die Aquakultur gilt als Ausweg, die steigende Nachfrage zu befriedigen: Dabei werden Fisch- und Krustentiere in Teichen oder Unterwasserkäfigen gezüchtet. Bereits jeder dritte Fisch stammt heute aus Aquakultur, schätzt das International Food Policy Research Institute in Washington.

11.03.2004
 

Fische fühlen ähnlich wie Menschen Schmerz und Stress. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Universität Edinburgh und des dort ansässigen Roslin-Institutes.

2003
 

Zusammenfassung Vortrag (2. Workshop der Fachgruppe Meeresbiotechnologie am 11.02.2003) Dipl.-Ing. agr. Dirk Willem Kleingeld, LAVES Task-Force Veterinärwesen Abteilung Fischseuchenbekämpfung

11.02.2003
 
Bericht über den Stand der Entwicklung des Tierschutzes. Hrsg. Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft (BMVEL).
 
 

Viele Informationen bzw. weitere Links zu Seiten über Fischkrank-heiten, Futtermittel, Haltungsbedingungen, Diagnose und vieles mehr zur Fisch- und Krustentierzucht.

 

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Qualitätsmanagement

Titel Datum
 

Es handelt sich hier um die Entwicklung eines Web - Portals, das die Vielzahl an Informationen zur Rückverfolgbarkeit von Seafood - Produkten klassifiziert, zusammenführt und strukturiert und somit dem Anwender einen gezielten und erleichterten Zugang ermöglicht. (pdf-Datei)

06.2005
 

Informationen zur Fischseuchenbekämpfung und Fischuntersuchungen in Niedersachsen. Aktuelle Meldungen zu Fischkrankheiten und -seuchen.

07.2004
 

Viele Informationen bzw. weitere Links zu Seiten über Fischkrankheiten, Futtermittel, Haltungsbedingungen, Diagnose und vieles mehr zur Fisch- und Krustentierzucht.

 
 
Zweifelsfreie Identifizierung von Fischarten und Krankheitserregern mittels Gen-Chip zur Qualitätssicherung bzw. als Frühwarnsystem um ökologische Schäden zu erkennen.
 

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Biolabels

Titel Datum
Labels / Standards / Leitlinien
Allgemein
2004
2004
 

Ziel ist eine rücksichtsvolle Produktion von Speisefischen als Alternative zu fragwürdigeren Produktionen von tierischem Eiweiss (intensive Nutztierhaltung auf dem Land; Ausfischung der Meere; hochintensive Fischzuchten). Der Input von tierischen Proteinen, zugekaufter Nachzucht, künstlicher Belüftung und chemisch-synthetischen Hilfsstoffen sowie das Handling von Fischen soll schrittweise reduziert werden.

2004
2004
 

BCS ist eine unabhängige private Kontrollstelle, die weltweit Bio-Produkte nach gesetzlichen und privaten Standards bzw. Richtlinien zertifiziert.

2004
 

Beschreibung der Bioland Richtlinien zur Tierzucht von der Pflege, Kontrolle bis zur Vermarktung.

 
 

Beschreibung des Zertifizierungsverfahren, Darstellung der Grundsätze zur Bewirtschaftung und ergänzende Vorschriften zur Haltung von Karpfen, Forellen, Muscheln und Garnelen.

 
MSC - Marine Stewardship Council
  Das Marine Stewardship Council ist eine unabhängige, internationale Organisation, die sich zum Ziel gesetzt hat, die Ressourcen der Meere zu erhalten und sich für die nachhaltige Bewirtschaftung dieser Ressourcen mit einem wirtschaftlichen Interesse einzusetzen. Gegründet wurde sie vom WWF und Unilever.  Vorbild ist die Zerifizierung des Tropenholzes durch den Forest Stewardship Council.
 
Algen
2004
Garnelen
2004
Lachs
2004
 

Das Dokument beschreibt die projektspezifischen Kriterien zur Bewertung der sozialen und ökologischen Unternehmensverantwortung der Hersteller von Lachs-Tiefkühlprodukten.(Stiftung Warentest)

12.2004
Weitere Dokumente
 

In der zur Zeit ablaufenden Diskussion um die Einführung eines Biosiegels für Aquakulturprodukte werden im Folgenden Vortrag auf der Eurotier 2002 Einwände gegen klassische Produktionsverfahren näher betrachtet und mit Forderungen der Öko-Verbände verglichen.

02.2002
 

Man sieht sie auf zahlreichen Packungen und der Verbraucher weiß meistens nicht, was er von ihnen eigentlich halten soll, den "Biolabels". Info vom Europäischen Verbraucherzentrum (EVZ).

 
 

Zusammenstellung der Schweizer Fischlabels von Greenpeace Schweiz.

 

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Schadstoffe

Titel Datum
 

Durch die intensive Massenzucht der Shrimps in den riesigen Zuchtbecken kommt es zu einem hohen Einsatz von Chemikalien, wie Medikamenten, Dünger und Pestiziden. Da das Wasser in den Becken durch den enorm hohen Fäkalienanfall der Garnelen und den verrottenden Futterüberresten sehr schnell verunreinigt, werden auch Desinfektionsmitteln verwendet

2003

 

PAN (Pestizit Aktions-Netzwerk e.V.) Germany hat den Chemikalieneinsatz in der Aquakultur näher untersucht und dringenden Handlungsbedarf in diesem Sektor festgestellt.

2003

 

Bericht über den vorbeugenden Einsatz von Antibiotika in Zuchtanlagen der Aquakultur.

2001

 

Nicht denselben Öko-Fehler wie Asien will Brasilien machen, das erst seit vier Jahren Export-konkurrenzfähig ist. Damals wurde der brasilianische Wirtschaftsplan, der die Gleichsetzung der brasilianischen Währung gegenüber dem Dollar gewährleistete, abgesetzt. Mit dem Niedergang der größten Crevettenindustrie in Asien und Lateinamerika durch eine Viruskrankheit boomt die Crevettenproduktion nun in Brasilien.

 

 

 


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