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Lexikon
der Aquakulturtechnik
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Küstenfischerei
Die Küstenfischerei
wird entlang der Küsten betrieben. Die Boote haben meistens eine Länge
von unter 16 Metern. Die Schiffsbesatzung besteht aus höchstens 3
Besatzungsmitgliedern. Bei dieser Art des traditionellen Fischfangs
laufen die Boote für maximal 3 Tage aus. Die Fischer fahren früh morgens
aufs Meer hinaus und verkaufen dann ihre frischen Fische auf den Märkten
oder direkt am Kai. Diese Art des Fischfang wird in allen Ländern und
vor allen Küsten ausgeübt.
Je nach Region und
Land gibt es unterschiedliche Fangmethoden :
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mit Drehnetzen
werden Sardinen gefischt,
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mit geraden
Netzen fischt man Seezungen, Lotten, Barsche und Steinbutte,
-
mit großen
Körben werden Seespinnen, Krabben, Napfschnecken, Felsengarnelen,
Langusten und Hummer gefangen,
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mit kleinen
Schleppbooten werden graue Garnelen und Küstenfische gefangen,
-
mit Trawlnetzen
(®
Schleppnetzen)
fischt man Jakobsmuscheln.
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