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Lexikon
der Aquakulturtechnik
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Konservierung
Lebens- und Nahrungsmittel unterliegen dem
mikrobiellen Abbau, wenn sie nicht vor Mikroorganismen geschützt werden.
Traditionelle natürliche Konservierungsverfahren sind u. a. das
Räuchern, das Salzen, das Trocknen (® Stockfisch) und das Säuern.
Beim Räuchern wird der Wassergehalt
der Produkte verringert. Gleichzeitig dringen antimikrobiell wirkender
Substanzen in das Räuchergut ein: Phenole, Kresole, Aldehyde etc..
Beim
Salzen werden die Produkte in eine 15% ...25% Kochsalzlösung eingelegt.
Hierbei wird der Wassergehalt reduziert, so dass das Wachstum der
Mikroorganismen zum Stillstand kommt.
Beim Säuern werden niedrige
pH-Werte erzeugt, welche unter Luftabschluß ein Wachstum der meisten
Mikroorganismen verhindern.
Beim Trocknen
wird den Lebensmitteln so viel Wasser entzogen, dass der Wassergehalt
zwischen 18 und 25 % liegt. Der niedrige Wassergehalt verzögert den
Verderbnisprozess, weil den Mikroorganismen nicht genügend Wasser zur
Verfügung steht. Diese benötigen für ihr optimales Wachstum mehr Wasser,
als in den Getrockneten Lebensmitteln noch vorhanden ist.
Weiterhin kommen in der
Lebensmittelindustrie diverse chemische Konservierungsstoffe und Zusätze
zum Einsatz ( u. a. Sorbinsäure, Benzoesäure, Ameisensäure).
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