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23.12.2005
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Sehr geehrte Damen und Herren,
wir möchten uns für Ihr Interesse
an unserer Internetseite und dem Newsletter
bedanken.
wir wünsche Ihnen und Ihren Familien
ein geruhsames und gesegnetes Weihnachtsfest.
Gesundheit und die besten Wünsche
für das Jahr 2006
Gürhan Özoguz, Heinz Templin |
30.11.2005
DLG-Fachtagung Fisch-Technologie:
Erfolgreicher Start des neuen Expertenforums
(DLG). Die Fachtagung „Fisch-Technologie“,
die das DLG-Fachzentrum Land- und Ernährungswirtschaft am
27. und 28. Oktober 2005 erstmalig in Bremerhaven
veranstaltet hat, ist bei den Teilnehmern auf positive
Resonanz gestoßen. 71 Experten aus Deutschland, Österreich
und der Schweiz informierten sich und diskutierten über
aktuelle Themen und Forschungsergebnisse der
Fisch-Technologie.
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Kreislaufanlagen
Fischproduktion im Gebäude
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Die AGINTEC GmbH (Agentur für
Innovationstransfer, Entwicklung und Consulting), Rheinberg
(NRW), hat einen neuen überarbeiteten Beitrag über die
„Fischproduktion im Gebäude“ herausgebracht. Neben
Geschichtlichem, der europäischen Marktsituation, dem Stand der
Technik sowie den Vorteilen dieses |
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innovativen Verfahrens, wird insbesondere auf
dessen Wirtschaftlichkeit eingegangen. Abgerundet ist der
Beitrag durch eine beispielhafte Investitions- und
Wirtschaftlichkeitsrechnung.
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29.10.05
Kreislaufanlagen
Kreislauftechnologie in Demmin
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Noch im
letzten Jahrhundert kamen Störe in der Elbe so häufig vor, dass
sich die Dienstboten in Hamburg das Privileg ausbaten, nicht
öfter als zweimal pro Woche Stör zum Essen zu bekommen.
Mittlerweile stehen Störe bereits seit 1998 unter Artenschutz
und sind im Zuge der Raubfischerei im westlichen Europa fast |
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ausgestorben. Die Konsequenz daraus ist der Aufschwung der Aufzucht
in Fischfarmen. Die Störzucht zum Zweck der Kaviargewinnung hat
deshalb in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen und es
gibt mittlerweile in der Aquakultur
moderne und artgerechte Formen der Fischzucht, die nachhaltig
sind und die Umwelt schonen. Die modernste Aquakulturanlage
zur Störzucht ist im mecklenburgischen Demmin entstanden.
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31.08.05
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Interview mit Roland Schröder (Euro-Sturio)
"Ich möchte
auch zukünftig Kaviar zu Silvester genießen"
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Die Entwicklung der Aquakultur mit dem Stör ist in
Deutschland in den letzten Jahren vor allem durch die industrielle
Kaviarproduktion in Kreislaufanlagen in die öffentliche Diskussion
geraten. Insbesondere vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage
nach einer alternativen Entwicklung der Störzucht bzw.
Kaviarproduktion und möglicher Synergismen zwischen Bemühungen zur
Wiedereinbürgerung und der wirtschaftlichen Nutzung des Störs. |
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Roland Schröder von Euro-Sturio beschäftigt
sich seit einigen Jahren mit der Zucht von diversen Störarten in
Teichwirtschaften in Rumänien. In dem folgenden Interview gibt er
Auskunft über die Fortschritte und Perspektiven der Störzucht in
Rumänien.
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24.08.05
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Kreislaufanlagen
„Individuelle Umstände einzelner
Projekte waren der Grund für das Scheitern von Aquakulturprojekten mit Kreislauftechnik - nicht die Technik“
Eine Antwort von
Heribert Reinhardt (AGINTEC GmbH)
auf das Interview mit Christoph
Hartung (UFT AG)
„Wirtschaftlichkeit von Kreislaufanlagen ist nur dann gegeben,
wenn hochpreisige Fische produziert werden“.
Der Autor zeigt anhand einiger konkreter Beispiele die
Probleme beim Betrieb und Vertrieb von Kreislaufanlagen in den
80/90iger Jahren in Deutschland auf. Im zweiten Teil wird der Zusammenhang von
Rohware (Meeresorganismen), Wirtschaftlichkeit und Marketing
thematisiert.
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17.08.05
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Interview mit Christoph Hartung (United
Food Technologies AG)
"Wirtschaftlichkeit von Kreislaufanlagen ist nur dann gegeben,
wenn hochpreisige Fische produziert werden"
In unregelmäßiger Folge lassen wir Menschen zu Wort
kommen, die sich mit dem Betrieb, der Entwicklung und
dem Vertrieb von Kreislauflaufanlagen |
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in
der Aquakultur
in Deutschland bzw. weltweit beschäftigen. In dem folgenden Interview
äußert sich der
Vorstandsvorsitzender der United Food Technologies AG
Christoph Hartung gegenüber Aquakulturtechnik.de zu den Problemen und Chancen der Aquakultur mit Kreislauftechnik in Deutschland
bzw. weltweit.
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15.08.05
Forum
Alles was Sie schon immer über Kaviar(zucht)
wissen wollten / sollten
Fragen können im
→
Aquakulturtechnik -
Forum gestellt werden.
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24.07.2005
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Kreislaufanlagen
Vor- und Nachteile von
Warmwasser-Kreislaufanlagen zur
Speisefischproduktion
Die Aufzucht von
Fischen in geschlossenen Kreislaufanlagen ist
ein verhältnismäßig neuer und demzufolge auch
wenig erforschter und mit einigen
Schwierigkeiten behafteter Produktionszweig der
Tiererzeugung. Die Anlagen bieten viele Vorteile
gegenüber der herkömmlichen Fischzucht, haben
aber auch einige Nachteile. Bei zukünftigen
Planungen innerhalb der europäischen Aquakultur
besitzen sie einen hohen Stellenwert (EU 2002).
Auch in Baden-Württemberg wurde das Potenzial
erkannt und dem Bau und der Förderung mehrerer
Anlagen zugestimmt. Bisher verhinderten jedoch
technische Gegebenheiten, Fehler in der
Betriebsführung und bestimmte Markterfordernisse
einen wirtschaftlichen Erfolg. Der folgende
Artikel zeigt auf, woran dieser Misserfolg liegt
und welche Lösungsansätze existieren.
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19.07.2005
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Aquakultur
Störzucht und Artenschutz
In einer kleinen
Anfrage der FDP-Fraktion im Bundestag, äußerte
sich die Bundesregierung u. a. zu den Themen
Störzucht in der Aquakultur.
Nach Angaben der Regierung bestehe die Störzucht
in Deutschland zurzeit vor allem aus der
Produktion von Tieren für den Besatzfischmarkt
(für Aquarien und Gartenteiche), weniger für die
Fleischproduktion. Kleinere Produktionsmengen
würden derzeit über 15 Betriebe in Deutschland
meist direkt vermarktet; die Gesamtmenge betrage
annähernd 200 Tonnen Frischfisch. In den
kommenden drei Jahren will die Regierung nach
eigener Aussage Mittel bereitstellen, um die
Kosten für die Laichfischhaltung,
Satzfischaufzucht und den versuchsweisen Besatz
zu decken. Moderne Aquakulturtechnologien
ermöglichten auch den Artenschutz, heißt es
weiter. Gerade mit Blick darauf habe sich die
Bundesregierung bei den Beratungen in der EU
über die Fischereistrukturförderung ab 2007
dafür eingesetzt, den Besatz mit Fischarten wie
Lachs, Aal und Stör mit EU-Mitteln zu fördern.
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16.06.05
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Interview mit Frank Schaefer (Caviar
Creator Inc.)
"Wir haben die Konsequenzen gezogen aus den
Anfangsjahren der Aquakultur in Deutschland" |
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Im Interview
mit Aquakulturtechnik.de äußert sich der
Vorstandsvorsitzende von Caviar Creator (CC)
zur Kritik am Unternehmenskonzept, zu aktuellen
Umstrukturierungsmaßnahmen, nicht gezahlten
Fördergeldern und den zukünftigen Plänen von Caviar
Creator.
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16.05.05
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Ökologie
Meeresorganismen
auf Wanderschaft - Die Auswirkungen der globalen
Erwärmung auf Fische
Die Auswirkungen der globalen Erwärmung sind nun auch
in der Nordsee, im Mittelmeer und im Atlantik sichtbar. Die globale
Erwärmung vertreibt zahlreiche Fischarten aus ihren Heimatgewässern.
Das hat eine neue Studie der britischen Universität von East Anglia
in Norwich ergeben. Auch Langzeituntersuchungen an der Biologischen
Anstalt Helgoland des |
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Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und
Meeresforschung dokumentieren einen raschen ökologischen Wandel in
der Nordsee. Die Wissenschaftler führen diese Änderungen vor allem
auf die Einschleppung gebietsfremder Arten und den globalen
Klimawandel zurück. |
01.05.05
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Ökologie
Der Stör soll zurück in die Ostsee
Der Amerikanische Atlantische Stör (Acipenser
oxyrinchus) kehrt nach Deutschland zurück. 20 geschlechtsreife
Tiere der in deutschen Gewässern als ausgestorben geltenden Fischart
landen am morgigen Mittwoch am Flughafen in Frankfurt/Main. Zusammen
mit dem
Huntsman Marine Science Center
(HMSC) im kanadischen St. Andrews hatte ein Wissenschaftler-Team des
Leibniz-Instituts für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) in
Berlin die Fische in den vergangenen drei Jahren im kanadischen St.
John Fluss gefangen und eingewöhnt. Das Bundesumwelt- und das
Bundesforschungsministerium unterstützen gemeinsam die
Wiederansiedelung von Stören in den Zuflüssen von Nord- und Ostsee
seit 1996 mit mehr als 1,8 Millionen Euro. |
10.04.05
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Ökologie
Beliebt auf europäischen Tellern, ökologisch
verheerend im Viktoriasee - der Nilbarsch
In den sechziger
Jahren wurde in den Viktoriasee in Ostafrika als kleines
wissenschaftliches Experiment der Nilbarsch (Lates niloticus)
als fremde Fischart eingesetzt. Der Nilbarsch, ein hungriges
Raubtier, hat es innerhalb von drei Jahrzehnten geschafft, fast den
gesamten Bestand der ehemals 400 Fisharten auszurotten. Mit dem
Effekt, dass es derzeit so einen Überfluss dieses fetten Fisches
gibt, dass seine Filets in die ganze Welt exportiert werden.
Wohl weniger aufgrund seines hohen Gehalts an Omega-3-Fettsäuren,
sondern eher aufgrund seines günstigen Preises überschwemmt der
Nilbarsch aus dem Viktoriasee die europäischen Fischmärkte
mittlerweile fast ähnlich stark wie der Zuchtlachs. |
02.03.05
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Fischlogistik
Arbeiten mit Fisch
Damit der Fisch frisch auf den Tisch
kommt, ist die Einhaltung der Kühlkette und die Hygiene beim
Transport wichtig. Zur Rückverfolgbarkeit |
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der Hygienevorschriften verlangt die
Lebensmittel-hygiene-Verordnung
(LMHV) die Einführung eines
Eigenkontrollsystems nach den Grundsätzen des HACCP-Systems.
HACCP ist die Abkürzung für:
"Hazard Analysis and Critical Control Point"
(Analyse der Gefährdungen und Überwachung der kritischen Stellen im
Verfahren). Bei dem
HACCP-System handelt es sich um ein Konzept zur Vermeidung von
Fehlern bei der Herstellung von Lebensmitteln. |
21.02.05
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Füttertungstechnik für die Aquakultur
LINN
Profi-Futterstreuer
Der
Einsatz von immer hochwertigeren Futtermitteln in
der Fischzucht verlangt nach besserer
Fütterungstechnik. Ein optimales Wachstum der Fische
und eine optimale Futterverwertung ist nur bei
genauer Futterdosierung, verlustfreier Fütterung und
mehreren Futterintervallen pro Tag möglich. Alle
diese Punkte lassen sich mit der Handfütterung
kaum umsetzen, außerdem bringt eine automatische
Fütterung eine erhebliche Arbeitszeitersparnis und
Arbeitserleichterung!
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LINN Gerätebau entwickelt daher den
Profi-Futterstreuer. Mit Hilfe dieses Gerätes ist es
möglich, Futter verlustfrei auf den Teich
herauszustreuen. Das Futter wird in den Luftstrom
eines leistungsstarken Gebläses eingegeben und mit
Hilfe dieses Luftstromes bis zu 8m weit auf den
Teich ausgebracht. Der LINN-Futterstreuer
gewährleistet einen wartungsfreien und
störungsfreien Betrieb und sichert (im Gegensatz zu
Schleuderscheiben) einen nahezu abriebfreien Auswurf
des Futters.
→
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30.01.05
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Aquakultur
Aquakultur am Mittelmeer
Nicht nur Lachs, Shrimps und Forelle, sondern auch
beliebte Mittelmeer-fische wie Dorade (Goldbrasse) und Lubina
(Wolfsbarsch) kommen inzwischen häufig aus der Zucht. |
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Auch Tunfische
werden im Mittelmeer in Netzgehegen gemästet (siehe Titelthema
"Tunfisch-bestand im Mittelmeer
bedroht"). Bei den Tunfischfarmen handelt es sich jedoch
nicht um nachhaltige Aquakultur, weil nicht gezüchtet, sondern
Wildfisch aus dem Meer gefangen und gemästet wird. |
23.01.05
Umwelt- und Tierschutz
Die Abalone - eine der teuersten
Meeresdelikatessen ist bedroht
Abalonen sind gigantische
Seeschnecken und zählen zu den teuersten Meeresdelikatessen der
Welt. Ein Kilo kostet mehrere hundert Euro. Der Fuß der
Schnecken, mit dem sie sich an Felsen anhaften, gilt besonders
in Ostasien als Delikatesse (u. a. als Potenzmittel), was sie zu
einer begehrten und inzwischen in weiten Teilen der Welt zu
einer gefährdeten Art macht.
Auch das
Perlmutt ihrer ohrenförmigen Schale ist als Material für
Schmuckstücke sehr gefragt. Der
kommerzielle Fang der Tiere ist stark limitiert, die Nachfrage
hoch. Das macht die Abalone zu eine lohnenden Beute für
Wilderer.
16.01.05
Ökologie
Korallenriffe und Mangrovenwälder leiden
unter Abholzung und Überfischung
Korallenriffe und Mangroven sind tropischen
Küsten als schützender Ring vorgelagert. Diese über Jahrtausende
natürlich gewachsenen Wallanlagen aus Korallenfels sind als
Wellenbrecher unersetzlich für den Küstenschutz, insbesondere
bei Extremereignissen wie tropischen Wirbelstürmen oder Tsunamis.
Die jüngsten Ereignisse machen deutlich, dass der
fortschreitenden weltweiten Zerstörung von Riffen und Mangroven
Einhalt geboten werden müsse.
Mangroven
litten gerade in der jüngeren Vergangenheit unter Abholzung und
Überfischung. Sie mussten zunehmend Häfen und vor allem
Garnelenzuchtanlagen Platz machen. Thailand etwa verlor
seit 1960 die Hälfte seiner Gezeitenwälder.
09.01.05
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Messtechnik für die Aquakultur
Die Clark-Elektrode hat
ausgedient - Neues
Sauerstoffmessgerät von HACH LANGE
Sauerstoff im Wasser wird größtenteils mit einem Sauerstoffmessgerät mit einer Clark-Elektrode
gemessen. Clark-Elektroden sind relativ
wartungsintensiv und anfällig. Das
Lumineszenzverfahren bringt hier die
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entscheidende
Verbesserung: Es erlaubt ein fast wartungsfreies System für die
professionelle Online-Sauerstoffmessung. Das Messsystem sitzt in
einem gekapselten Kopf, so dass das zu messende Medium nicht an die
Elektrode gelangt.
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weiter |
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