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Sehr geehrte Damen und Herren,
Wir haben die Reihe
der ausländischen Adressen weitergeführt. Aber
es sei aufgrund der vielen Nachfragen erwähnt,
dass es sich ausschließlich um Adressen handelt,
die auch eine Internetpräsenz vorzuweisen haben.
Eine Ergänzung der
jeweiligen Adresse mit der Telefonnummer,
Faxnummer, E-Mail und insbesondere eine
Verlinkung auf die Firmenwebsite, die durch
unsere hohe Zugriffszahlen einen besonderen
Vorteil beim Ranking in Google für den
verlinkten bedeutet, kostet sowohl für
deutsche als auch für international
ansässige Firmen 17,- Euro Netto pro Jahr
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Inhaltsverzeichnis
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Vegetarischer Fisch für Aquakulturen
von morgen
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Wozu Fische in der finsteren Tiefsee
Augen haben
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Zucht von
Kabeljau wird machbar
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Ein
perfekter Baumeister der Tiefsee
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Vegetarischer Fisch
für Aquakulturen von morgen
Zu den derzeitigen
Praktiken in der europäischen Aquakultur gehört die
Nutzung von Fischmehl als Hauptnahrungsbestandteil von
Aquakulturen. Es werden jedoch zunehmend Forderungen
laut, dies zu ändern und die Fütterung von Fischen an
Fische zu vermeiden. Die Forscher des EU-Projekts PEPPA
haben sich auf die Einführung von pflanzlichen
Proteinquellen in Futtermitteln von Fischzuchtanlagen
konzentriert, um die Nutzung von Fischmehl zu
reduzieren. Im Rahmen von PEPPA hat man die Auswirkungen
dieser Veränderung auf vielen Ebenen wie Stoffwechsel,
Biochemie, Ökonomie und Gesellschaft untersucht.(http://www.innovations-report.de/html/berichte/biowissenschaften_chemie/bericht-46444.html)
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Wozu Fische in der
finsteren Tiefsee Augen haben
Die Tiefen der Meere werden bisher hauptsächlich
wegen der dort lagernden Bodenschätze erforscht.
Doch gibt es in diesem unwirtlichen Lebensraum auch
zahlreiche Tiere, über die bisher wenig bekannt ist.
Der Tübinger Anatom Prof. Hans-Joachim Wagner will
das ändern. Er erforscht, welche Sinne Fische,
Krebse und Tintenfische besitzen und einsetzen, um
sich in den kalten und dunklen Gewässern
zurechtzufinden. Tübinger Anatom erforscht
Sinnesorgane und Wahrnehmungsfähigkeiten sowie
Biorhythmen der Meeresbewohner. (http://www.uni-protokolle.de/nachrichten/id/103131/)
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Zucht von
Kabeljau wird machbar
Weil die Kabeljaubestände im Atlantik schwinden,
setzen norwegische Fischfarmer auf die Zucht der
Tiere. Sie kommen jetzt in die kommerzielle Phase.Im
Fischhandel sind Kabeljaue, die auch Dorsche genannt
werden, aus Aquakultur noch rar. Während weltweit
pro Jahr bereits mehr als 1,1 Millionen Tonnen Lachs
aus Zuchtfarmen verarbeitet werden, sind es nach
Angaben der Welternährungsorganisation FAO bislang
gerade einmal 2500 Tonnen Kabeljau. Doch
Aquakultur-Experten sagen der Kabeljauzucht einen
Boom voraus.
(http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/leben/wissen/518275.html)
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Ein perfekter
Baumeister der Tiefsee
Die Natur ist für Werkstoffforscher und Bauingenieure in
vielen Dingen ein unerreichtes Vorbild. Das zeigt sich
besonders an biologischen Materialien wie Zähnen und
Knochen, die einerseits hart und robust, andererseits
recht leicht sind. Aber auch an Muschelschalen oder
Schneckenhäusern, deren Konstruktionsprinzip man nur
allzu gerne technisch nutzen möchte. Ein weiteres
faszinierendes Beispiel ist der Gießkannenschwamm
Euplectella, auch Venusblumenkörbchen genannt. Sein
löchriges Stützskelett besteht im wesentlichen aus
sprödem Silikatglas. Und doch ist der Schwamm extrem
stabil. Amerikanische und deutsche Forscher haben jetzt
untersucht, was die Konstruktion fast unzerbrechlich
macht.
(http://www.faz.net/s/Rub80665A3C1FA14FB9967DBF46652868E9/Doc~E605B931EFF50
45E7A1D9C7A2B141681F~ATpl~Ecommon~Scontent.html)
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Nummer registriert: ISSN 1614-130X |