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Newsletter Nr. 64

 

ISSN 1614-130X                                20.07.2005

Sehr geehrte Damen und Herren,

Wir haben die Reihe der ausländischen Adressen weitergeführt. Aber es sei aufgrund der vielen Nachfragen erwähnt, dass es sich ausschließlich um Adressen handelt, die auch eine Internetpräsenz vorzuweisen haben.

Eine Ergänzung der jeweiligen Adresse mit der Telefonnummer, Faxnummer, E-Mail und insbesondere eine Verlinkung auf die Firmenwebsite, die durch unsere hohe Zugriffszahlen einen besonderen Vorteil beim Ranking in Google für den verlinkten bedeutet, kostet sowohl für deutsche als auch für international ansässige Firmen 17,- Euro Netto pro Jahr

 

Inhaltsverzeichnis

  • Vegetarischer Fisch für Aquakulturen von morgen

  • Wozu Fische in der finsteren Tiefsee Augen haben

  • Zucht von Kabeljau wird machbar

  • Ein perfekter Baumeister der Tiefsee


Vegetarischer Fisch für Aquakulturen von morgen
Zu den derzeitigen Praktiken in der europäischen Aquakultur gehört die Nutzung von Fischmehl als Hauptnahrungsbestandteil von Aquakulturen. Es werden jedoch zunehmend Forderungen laut, dies zu ändern und die Fütterung von Fischen an Fische zu vermeiden. Die Forscher des EU-Projekts PEPPA haben sich auf die Einführung von pflanzlichen Proteinquellen in Futtermitteln von Fischzuchtanlagen konzentriert, um die Nutzung von Fischmehl zu reduzieren. Im Rahmen von PEPPA hat man die Auswirkungen dieser Veränderung auf vielen Ebenen wie Stoffwechsel, Biochemie, Ökonomie und Gesellschaft untersucht.(http://www.innovations-report.de/html/berichte/biowissenschaften_chemie/bericht-46444.html)
 


Wozu Fische in der finsteren Tiefsee Augen haben
Die Tiefen der Meere werden bisher hauptsächlich wegen der dort lagernden Bodenschätze erforscht. Doch gibt es in diesem unwirtlichen Lebensraum auch zahlreiche Tiere, über die bisher wenig bekannt ist. Der Tübinger Anatom Prof. Hans-Joachim Wagner will das ändern. Er erforscht, welche Sinne Fische, Krebse und Tintenfische besitzen und einsetzen, um sich in den kalten und dunklen Gewässern zurechtzufinden. Tübinger Anatom erforscht Sinnesorgane und Wahrnehmungsfähigkeiten sowie Biorhythmen der Meeresbewohner. (http://www.uni-protokolle.de/nachrichten/id/103131/)

 


Zucht von Kabeljau wird machbar
Weil die Kabeljaubestände im Atlantik schwinden, setzen norwegische Fischfarmer auf die Zucht der Tiere. Sie kommen jetzt in die kommerzielle Phase.
Im Fischhandel sind Kabeljaue, die auch Dorsche genannt werden, aus Aquakultur noch rar. Während weltweit pro Jahr bereits mehr als 1,1 Millionen Tonnen Lachs aus Zuchtfarmen verarbeitet werden, sind es nach Angaben der Welternährungsorganisation FAO bislang gerade einmal 2500 Tonnen Kabeljau. Doch Aquakultur-Experten sagen der Kabeljauzucht einen Boom voraus. (http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/leben/wissen/518275.html)
 


Ein perfekter Baumeister der Tiefsee
Die Natur ist für Werkstoffforscher und Bauingenieure in vielen Dingen ein unerreichtes Vorbild. Das zeigt sich besonders an biologischen Materialien wie Zähnen und Knochen, die einerseits hart und robust, andererseits recht leicht sind. Aber auch an Muschelschalen oder Schneckenhäusern, deren Konstruktionsprinzip man nur allzu gerne technisch nutzen möchte. Ein weiteres faszinierendes Beispiel ist der Gießkannenschwamm Euplectella, auch Venusblumenkörbchen genannt. Sein löchriges Stützskelett besteht im wesentlichen aus sprödem Silikatglas. Und doch ist der Schwamm extrem stabil. Amerikanische und deutsche Forscher haben jetzt untersucht, was die Konstruktion fast unzerbrechlich macht.

(http://www.faz.net/s/Rub80665A3C1FA14FB9967DBF46652868E9/Doc~E605B931EFF50
45E7A1D9C7A2B141681F~ATpl~Ecommon~Scontent.html
)
 


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Dieser Newsletter ist bei der Deutschen Bibliothek unter folgender Nummer registriert: ISSN 1614-130X

 

 
 




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