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Sehr geehrte Damen und Herren,
Wieder haben wir
eine Fülle an Informationen über Aquakultur für
Sie zusammengestellt.
Inhaltsverzeichnis
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Zeolithen zur
Verbesserung der Aquakultur
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Störzeit - Demminer Fischanlage geht in
Betrieb
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Im
Hafenkoog wird es eng -
Große
Pläne bei Ecomares
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Nach dem
Tsunami: Geisternetze bedrohen Meerestiere
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Zeolithe zur Verbesserung der
Aquakultur
Spanische Wissenschaftler
nutzen die ungewöhnlichen Eigenschaften von Zeolithen, um
kostengünstiger größere Mengen von Mikroalgen in besserer Qualität
kultivieren zu können. (innovationsreport)
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Im
Hafenkoog wird es eng -
Große Pläne bei Ecomares
Der Betrieb der
Fischaufzuchtanlage Ecomares im Büsumer Hafenkoog soll großzügig
erweitert werden. Während anderenorts das wirtschaftliche Jammertal
zu beklagen ist, gibt es in Büsum dank moderner Technologie geradezu
rosige Zukunftsaussichten: Neben dem futuristischen Sturmflutprojekt
Blanker Hans will auch die Fischzuchtanlage Ecomares mit ihrem
modernen Kreislaufsystem im Hafenkoog kräftig Umsatz machen und den
Betrieb dort gewaltig ausbauen. Wir produzieren jetzt in Büsum 100
Tonnen Steinbutt und wollen das auf das Sechs- bis Siebenfache
erweitern, berichtet Geschäftsführer Dr. Dirk Kuhlmann auf
Nachfrage. Geplant ist, auf dem Gelände auch eine Fischverarbeitung
zum Frosten und Verpacken sowie eine Brutanlage zu bauen. Außerdem
sollen Teile der Anlage speziell für Besucher zur Besichtigung
eingerichtet werden. (Kieler Nachrichten) |
Nach dem Tsunami: Geisternetze
bedrohen Meerestiere
Der Tsunami vom 26. Dezember 2004 war wohl die schrecklichste
Naturkatastrophe in der Geschichte der Menschheit. Schätzungsweise
250 000 Tote, viele Millionen Obdachlose. Aber auch die Umwelt hat
schlimm gelitten. Freigesetzte Giftstoffe, mit Salz verseuchte
Grundwasservorräte, Brunnen und Felder. Darüber hinaus berichtet
jetzt die Gesellschaft zum Schutz der Meeressäugetiere (GSM), unter
Berufung auf Experten der UN-Umweltorganisation UNEP, von einem
weiteren gewichtigen Problem, das bisher unbeachtet war. Danach hat
der Tsunami Hunderttausende Fischernetze, Langleinen, Fischfallen
und anderes Fischereigeschirr in den Ozean gespült. Die genaue Zahl
wird sich nie feststellen lassen, aber allein im Jemen, der relativ
weit vom Epizentrum des Erdbebens entfernt liegt, wurden etwa 10 000
Netze ins Meer gerissen. (presseportal) |
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Dieser Newsletter ist bei der Deutschen Bibliothek unter folgender
Nummer registriert: ISSN 1614-130X |