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Newsletter Nr. 46

 

ISSN 1614-130X                                09.03.2005

Sehr geehrte Damen und Herren,

Wieder haben wir eine Fülle an Informationen über Aquakultur für Sie zusammengestellt.

Inhaltsverzeichnis

  • Zeolithen zur Verbesserung der Aquakultur

  • Störzeit - Demminer Fischanlage geht in Betrieb

  • Im Hafenkoog wird es eng - Große Pläne bei Ecomares

  • Nach dem Tsunami: Geisternetze bedrohen Meerestiere

Zeolithe zur Verbesserung der Aquakultur
Spanische Wissenschaftler nutzen die ungewöhnlichen Eigenschaften von Zeolithen, um kostengünstiger größere Mengen von Mikroalgen in besserer Qualität kultivieren zu können. (innovationsreport)
 

Im Hafenkoog wird es eng - Große Pläne bei Ecomares
Der Betrieb der Fischaufzuchtanlage Ecomares im Büsumer Hafenkoog soll großzügig erweitert werden. Während anderenorts das wirtschaftliche Jammertal zu beklagen ist, gibt es in Büsum dank moderner Technologie geradezu rosige Zukunftsaussichten: Neben dem futuristischen Sturmflutprojekt Blanker Hans will auch die Fischzuchtanlage Ecomares mit ihrem modernen Kreislaufsystem im Hafenkoog kräftig Umsatz machen und den Betrieb dort gewaltig ausbauen. „Wir produzieren jetzt in Büsum 100 Tonnen Steinbutt und wollen das auf das Sechs- bis Siebenfache erweitern“, berichtet Geschäftsführer Dr. Dirk Kuhlmann auf Nachfrage. „Geplant ist, auf dem Gelände auch eine Fischverarbeitung zum Frosten und Verpacken sowie eine Brutanlage zu bauen.“ Außerdem sollen Teile der Anlage speziell für Besucher zur Besichtigung eingerichtet werden. (Kieler Nachrichten)

Nach dem Tsunami: Geisternetze bedrohen Meerestiere
Der Tsunami vom 26. Dezember 2004 war wohl die schrecklichste Naturkatastrophe in der Geschichte der Menschheit. Schätzungsweise 250 000 Tote, viele Millionen Obdachlose. Aber auch die Umwelt hat schlimm gelitten. Freigesetzte Giftstoffe, mit Salz verseuchte Grundwasservorräte, Brunnen und Felder. Darüber hinaus berichtet jetzt die Gesellschaft zum Schutz der Meeressäugetiere (GSM), unter Berufung auf Experten der UN-Umweltorganisation UNEP, von einem weiteren gewichtigen Problem, das bisher unbeachtet war. Danach hat der Tsunami Hunderttausende Fischernetze, Langleinen, Fischfallen und anderes Fischereigeschirr in den Ozean gespült. Die genaue Zahl wird sich nie feststellen lassen, aber allein im Jemen, der relativ weit vom Epizentrum des Erdbebens entfernt liegt, wurden etwa 10 000 Netze ins Meer gerissen. (presseportal)

Wir hoffen, Ihnen hat unser Newsletter gefallen und es waren für Sie wieder interessante Informationen dabei.

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Ihr Aquakulturtechnik.de Team


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Dieser Newsletter ist bei der Deutschen Bibliothek unter folgender Nummer registriert: ISSN 1614-130X

 

 
 




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