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Sehr geehrte Damen und Herren,
in
diesem Newsletter haben wir wieder etwas
besonderes für Sie. Wir haben ein Interview mit
Frau Dr. Birgt Schmidt-Puckhaber geführt. Jeder,
der auf der Euro Tier gewesen ist hat gesehen,
welchen Erfolg das von Ihr moderierte Forum
gehabt hat. Nach einem Rückblick haben wir
Fragen zu der Zukunft der Aquakultur gestellt
und haben interessante Antworten bekommen.
Daneben haben wir natürlich, wie Sie es ja von
uns gewohnt sind auch weitere Neuigkeiten für
Sie zusammengestellt.
Inhaltsverzeichnis
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Interview mit Frau Dr.
Birgit
Schmidt-Puckhaber
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Shrimpsproduktion in Ecuador
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Aquakultur auf hoher See
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Für eine Hand voll Muscheln
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Krabben billiger
Interview mit Dr. Birgit Schmidt-Puckhaber
"Fisch ist ein köstliches Produkt und in seiner
Vielfalt nicht zu überbieten."
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Shrimpsproduktion in Ecuador
Ecuador zählt zu den größten Garnelenexporteuren der
Welt. Shrimps gelten in den reichen Industrieländern als
Gaumenschmaus. Doch über die industriellen Garnelenzucht und ihre
ökologischen und ökonomischen Auswirkungen wissen die Verbraucher
oft nur sehr wenig.(Globel-Reporter)
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Aquakultur auf hoher See
Die
Shrimps-Zucht in Strande an der
Ostsee bei Kiel hat nach zwei
Jahren gute Erfolge zu
verzeichnen. Innerhalb von sechs
Monaten wachsen marktreife Tiere
bis zu einer Länge von 25
Zentimetern heran. Dabei haben
die Züchter erfahren, dass
Shrimps auch in nicht so
salzhaltigem Wasser und selbst
bei kälteren Temperaturen gut
gedeihen. Zweimal im Jahr kann
bisher geerntet werden.
Voraussetzung für eine gute und
gesunde Produktion ist für Dr.
Dirk Kuhlmann vom
Aquakulturbetreiber Ecomares in
Büsum allerdings die Zucht der
Elterntiere.
(Deutschlandfunk)
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Auf die Politik
spricht man Muschelsammler
Benito Costas Novas lieber nicht
an. "Die betreiben nur
Schönfärberei", lautet sein
zorniges Urteil, wenn er nach
den Berichten der
Regionalregierung von Galicien
gefragt wird. Denen zufolge ist
das Meer vor der
nordwestspanischen Küste zwei
Jahre nach dem Unglück des
Tankers "Prestige" wieder so wie
früher. "Alles Lüge", sagt der
46-jährige, von Wind und Wetter
gegerbte Mann und winkt ab. (TAZ)
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Krabben billiger
Hohe Fangmengen und niedrige
Preise bei Nordseekrabben freuen
in diesem Jahr die Verbraucher.
Die Fischer an Niedersachsens
Nordseeküste hingegen klagen
über geringere Einnahmen, teilte
der Landvolkverband in Hannover
mit. Ende November hatten die
Fischer bereits 5000 Tonnen
Krabben gefangen. 2003 waren es
insgesamt 4500 Tonnen gewesen.
Ein Kilo ungepulter Krabben
kostet zurzeit 1,56 Euro, 19
Cent weniger als im Vorjahr.
(dpa)
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Wir hoffen, Ihnen hat unser Newsletter gefallen
und es waren für Sie wieder interessante Informationen dabei.
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Dieser Newsletter ist bei der Deutschen Bibliothek unter folgender
Nummer registriert: ISSN 1614-130X |