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Newsletter Nr. 26

 

ISSN 1614-130X                                 20.10.2004

Sehr geehrte Damen und Herren,

nicht nur Opel, auch die Deutsche Fischindustrie wandert gen Osten. Beliebt ist besonders Polen, über das wir ja in einem Sonderbericht am Montag berichtet haben. Nächste Woche Montag bringen wir einen ausführlichen Bericht über die Slowakei.

Neben weiteren Meldungen beginnen wir heute eine neue Reihe mit Interviews. Im ersten Interview haben mit dem Vorsitzenden von "Der Fischfachhandel" im Bundesverband des Deutschen Lebensmittelhandels e.V. Herrn Koch-Bodes ein Interview über die Aquakultur und dessen Zukunft in Deutschland geführt.

Inhaltsverzeichnis

  • Interview mit dem Vorsitzenden von "Der Fischfachhandel" im Bundesverband des Deutschen Lebensmittelhandels e.V. Herrn Koch-Bodes

  • Software findet und verkauft Fische

  • Deutsche Fischindustrie wandert gen Osten

  • Hydroakustische Bestandsuntersuchungen in der Ostsee

  • Meeresrat verlangt Fangstopp für Kabeljau in der Nordsee
     

Interview
mit dem Vorsitzenden von
"Der Fischfachhandel" im Bundesverband des Deutschen Lebensmittelhandels e.V. Herrn Koch-Bodes

Software findet und verkauft Fische
Das Technologie-Transfer-Zentrum Bremerhaven (ttz Bremerhaven) ist den Fischen auf der Spur: "Trine, sei wachsam - woher kommt der Fisch?" Mit dieser Fragestellung lässt sich das Ziel eines soeben abgeschlossenen internationalen Forschungs- und Entwicklungsprojektes am ttz Bremerhaven beschreiben. "Unter dem Namen Trine wurde ein System entwickelt, mit dem Herkunft und Handelswege von Fisch für Tiefkühlprodukte nachvollziehbar werden", erläutert Claudia Krines, Projektleiterin im Projekthaus Bio-Nord des ttz Bremerhaven. (idw - online)
Deutsche Fischindustrie wandert gen Osten
Immer mehr Betriebe der deutschen Fischindustrie verlagern ihre Produktion in Billiglohnländer. Besonders beliebt ist das neue EU-Mitglied Polen, dessen Fischindustrie auch noch von hohen EU-Subventionen profitiert. (DW-world.de)

Hydroakustische Bestandsuntersuchungen in der Ostsee
Am Abend des 17.10.04 beendet das FFS 'Solea' die hydroakustische Bestandsaufnahme in der westlichen Ostsee mit dem Einlaufen in Rostock. Die Reise ist Bestandteil einer jährlich im Oktober durchgeführten Untersuchung der pelagischen Fischbestände in der gesamten Ostsee, die vom Internationalen Rat für Meeresforschung (ICES) koordiniert wird. An dem Programm nahmen gleichzeitig Forschungsschiffe aus Schweden, Polen, Russland, Lettland, Estland und Litauen teil. Ziel ist es, die räumliche Verteilung und die Bestandsgrößen von Hering und Sprott abzuschätzen. (press relation)

Meeresrat verlangt Fangstopp für Kabeljau in der Nordsee
Der Internationale Rat für Meeresforschung (ICES) empfiehlt der EU-Kommission und den Regierungen aller Nordseeländer einen kompletten Fangstopp für Kabeljau im kommenden Jahr. Wie der Rat in Kopenhagen am Dienstag bestätigte, sollen am Freitag neue Bestandsschätzungen veröffentlicht werden, wonach es in der Nordsee insgesamt wegen Überfischung nur noch einen Bestand von 46 000 Tonnen Kabeljau gibt. Als Minimalbestand für die Arterhaltung gelten 150 000 Tonnen. (mz-web.de)

Wir hoffen, Ihnen hat unser Newsletter gefallen und es waren für Sie wieder interessante Informationen dabei.

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Dieser Newsletter ist bei der Deutschen Bibliothek unter folgender Nummer registriert: ISSN 1614-130X

 

 
 




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