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Sehr geehrte Damen und Herren,
nicht
nur Opel, auch die
Deutsche
Fischindustrie wandert gen Osten. Beliebt ist
besonders Polen, über das wir ja in einem
Sonderbericht am Montag berichtet haben. Nächste
Woche Montag bringen wir einen ausführlichen
Bericht über die Slowakei.
Neben
weiteren Meldungen beginnen wir heute eine neue
Reihe mit Interviews. Im ersten Interview haben mit dem
Vorsitzenden von
"Der Fischfachhandel" im Bundesverband des
Deutschen Lebensmittelhandels
e.V. Herrn Koch-Bodes
ein Interview über die Aquakultur und dessen
Zukunft in Deutschland geführt.
Inhaltsverzeichnis
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Interview mit dem Vorsitzenden von
"Der Fischfachhandel" im Bundesverband
des Deutschen Lebensmittelhandels
e.V. Herrn Koch-Bodes
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Software findet und verkauft
Fische
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Deutsche Fischindustrie wandert gen Osten
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Hydroakustische
Bestandsuntersuchungen in der Ostsee
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Meeresrat
verlangt Fangstopp für Kabeljau in der Nordsee
Interview
mit dem Vorsitzenden von "Der
Fischfachhandel" im Bundesverband des Deutschen
Lebensmittelhandels
e.V. Herrn Koch-Bodes
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Software findet und verkauft
Fische
Das Technologie-Transfer-Zentrum Bremerhaven (ttz Bremerhaven) ist
den Fischen auf der Spur: "Trine, sei wachsam - woher kommt der
Fisch?" Mit dieser Fragestellung lässt sich das Ziel eines soeben
abgeschlossenen internationalen Forschungs- und
Entwicklungsprojektes am ttz Bremerhaven beschreiben. "Unter dem
Namen Trine wurde ein System entwickelt, mit dem Herkunft und
Handelswege von Fisch für Tiefkühlprodukte nachvollziehbar werden",
erläutert Claudia Krines, Projektleiterin im Projekthaus Bio-Nord
des ttz Bremerhaven. (idw - online)
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Deutsche Fischindustrie wandert
gen Osten
Immer mehr Betriebe der
deutschen Fischindustrie
verlagern ihre Produktion in
Billiglohnländer. Besonders
beliebt ist das neue EU-Mitglied
Polen, dessen Fischindustrie
auch noch von hohen
EU-Subventionen profitiert.
(DW-world.de)
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Hydroakustische
Bestandsuntersuchungen in der Ostsee
Am Abend
des 17.10.04 beendet das FFS 'Solea' die hydroakustische
Bestandsaufnahme in der westlichen Ostsee mit dem Einlaufen
in Rostock. Die Reise ist Bestandteil einer jährlich im
Oktober durchgeführten Untersuchung der pelagischen
Fischbestände in der gesamten Ostsee, die vom
Internationalen Rat für Meeresforschung (ICES) koordiniert
wird. An dem Programm nahmen gleichzeitig Forschungsschiffe
aus Schweden, Polen, Russland, Lettland, Estland und Litauen
teil. Ziel ist es, die räumliche Verteilung und die
Bestandsgrößen von Hering und Sprott abzuschätzen.
(press relation)
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Meeresrat
verlangt Fangstopp für Kabeljau in der Nordsee
Der
Internationale Rat für Meeresforschung (ICES) empfiehlt der
EU-Kommission und den Regierungen aller Nordseeländer einen
kompletten Fangstopp für Kabeljau im kommenden Jahr. Wie der
Rat in Kopenhagen am Dienstag bestätigte, sollen am Freitag
neue Bestandsschätzungen veröffentlicht werden, wonach es in
der Nordsee insgesamt wegen Überfischung nur noch einen
Bestand von 46 000 Tonnen Kabeljau gibt. Als Minimalbestand
für die Arterhaltung gelten 150 000 Tonnen.
(mz-web.de)
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