Internetportal für
Aquakulturtechnik

            +++ Aquakulturtechnik +++ Aquakultur +++ Meeresbiologie +++ Fischzucht +++ Kreislaufanlagen +++ Algenzucht +++ Fischerei +++ Fischereiwirtschaft +++ Nutzfische +++ Seafood +++ Muschelzucht +++ Fischfarm +++ Teichwirtschaft +++ Binnenfischerei +++ Garnelenzucht +++ Fischereiprodukte +++ Biofisch +++ Krustentiere +++ Shrimpfarming +++ Fischfutter +++ Fischindustrie +++ Ökofisch +++ Fisch +++ Fischereibiologie +++

 

Kontakt | Suchen | AGB | Wir über uns | Impressum

 

Home
Technik
Forschung
Service
Ausbildung
Rund um den Fisch
Marktplatz
Literatur
Forum

 

 

Lexikon der
Aquakulturtechnik

A B C D E F G H I J K
L M N O P Q R S T U
V W X Y Z

 

Archiv

News
Newsletter
Themenschwerpunkte
Titelthemen

 

Anmeldung für das kostenlose Newsletter

 
 

NEWS 2005 - 06

 

  Die EU-Kommission hat eine Diskussion über die Vergabe von Umweltsiegeln für Fischereiprodukte eröffnet. Mit der heute vorgelegten Mitteilung wird dem wachsenden Interesse von Umwelt-NGOs und der Öffentlichkeit zu Fragen der ökologischen Nachhaltigkeit Rechnung getragen. Einige dieser Umweltsiegel sind bereits in Gebrauch und weitere diesbezügliche Initiativen sind in Vorbereitung. (Europapresse)
29.06.2005
  Am hessisch-thüringischen Fluss Werra ist zur Zeit wieder eine auffällige Algenblüte zu beobachten, verbunden mit dem Geruch veralgter Meeresstrände und einer extremen Wassertrübung. Diese alljährlich im Frühjahr und Sommer auftretende Algenblüte ist ein Ausdruck tiefgreifender Störungen des Ökosystems Werra, das vom Witzenhäuser Fachgebiet Gewässerökologie und Gewässerentwicklung der Universität Kassel unter Leitung von Prof. Dr. Ulrich Braukmann untersucht wird. Witzenhausen/Kassel. Am hessisch-thüringischen Fluss Werra ist zur Zeit wieder eine auffällige Algenblüte zu beobachten, verbunden mit dem Geruch veralgter Meeresstrände und einer extremen Wassertrübung. (uni-protokolle)
27.06.2005
  Das Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) hat eine neuartige Technologie entwickelt und angewandt. Die Prognosen der IGB-Wissenschaftler haben sich mehr als bestätigt. Der Tiefwarensee gilt wieder als gesund. (idw)
27.06.2005
  Ungiftig aber überdüngt: Das nächste Fischsterben in der Elbe droht. In der tiefen Fahrrinne verrottende Biomasse entzieht dem Wasser Sauerstoff und lässt die Fische japsen. Ökologische Lage schlechter als in den 90er Jahren, warnen Umweltschützer. (TAZ)
27.06.2005
  Tsunami-Opfer könnten noch am Leben sein, wenn die Umwelt in den Meeren und an den Küsten intakt gewesen wäre."Wir haben in schrecklichen Details gelernt, dass intakte Ökosysteme alles andere als Luxus sind", sagt Klaus Töpfer, ehemaliger Umwelt- und Bautenminister in Deutschland und jetziger Direktor des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (Unep). (Die Presse)
25.06.2005
  Die Berufsfischer am Bodensee haben 2004 mit 1050 Tonnen Fisch einen besonders dicken Fang gemacht: Der Ertrag lag leicht über dem Durchschnitt der vergangenen zehn Jahre. Das hat die Internationale Bevollmächtigtenkonferenz für die Bodenseefischerei (IBKF) gestern in Vaduz nach ihrer Jahrestagung mitgeteilt.(SZOn)
24.06.2005
  Die Internationale Walfangkommission (IWC) droht in der Belanglosigkeit zu verschwinden. Diese enttaeuschende Bilanz zieht Greenpeace zum Ende der fuenftaegigen IWC-Konferenz im suedkoreanischen Ulsan. Der Grund: Obwohl die japanische Delegation in entscheidenden Abstimmungen zur Wiederaufnahme des kommerziellen Walfangs gescheitert ist, hat sie angekuendigt, den sogenannten wissenschaftlichen Walfang auf mehr als tausend Wale zu verdoppeln. Zusaetzlich sollen sogar bedrohte Arten wie Finn- und Buckelwale getoetet werden. Bei der IWC ist zudem keine Absicht zu erkennen, neben dem Walfang die weitaus ernsteren Bedrohungen fuer die Meeressaeuger zu beseitigen. So sterben ueber 300.000 Kleinwale und Delfine jaehrlich in Fischernetzen. (pressrelation.de)
24.06.2005
  Seine Aktivitäten rund um die Aquakultur präsentiert das Forschungszentrum TERRAMARE am kommenden 'Wochenende der ostfriesischen Küstenfischerei' in Dornumersiel. Einen Einblick in die Arbeit der Forscher können die Besucher durch Modelle, Computerpräsentationen, Schautafeln, Faltblätter und durch persönliche Gespräche gewinnen.  (idw)
24.06.2005
  Die Entdeckung neuer Fischarten stellt auch heutzutage keine Seltenheit dar. Insbesondere in den Meeren beschreiben Biologen immer wieder neue Arten. Meistens lassen sich diese in bereits bestehende Familien des taxonomischen Systems einordnen. Ein mexikanisch-amerikanisches Wissenschafterteam hat in Mexiko hingegen eine neue Fischart entdeckt und erstmals wissenschaftlich beschrieben, die laut ihren Untersuchungen keiner bekannten Familie zugeordnet werden kann. Den besonderen Fund machten die Forscher in einem Flusssystem in der Provinz Chiapas nahe der Grenze zu Guatemala. (NZZ online)
22.06.2005
  "Unter Rot-Grün haben unsere Fischer keine Zukunft", erklärte die CDU-Bundestagsabgeordnete Gitta Connemann im Anschluss an die Sitzung des Bundestagsausschusses für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft. Die Bundestagsabgeordneten hatten über die Situation der Fischerei gesprochen. "Unsere Fischer haben mit großen Problemen zu kämpfen", so Connemann in einer Pressemitteilung. Allein der Fortbestand der so genannten Schollenboxen sei gerade für ostfriesische Fischer von großer Bedeutung. (Neue OZ online)
20.06.2005
  Die für nächste Woche angekündigte Entscheidung des EU-Fischereirats, den Europäischen Fischerei-Strukturfonds zugunsten des Ausbaus der Flottenkapazität zu erhöhen, wäre nach Ansicht des WWF ein drastischer Rückschritt auf dem Weg zu einer nachhaltigen Fischereipolitik. Ein entsprechender Vorstoß seitens der süd- und osteuropäischen Mitgliedsstaaten der EU, Subventionen für den Ausbau der Küstenfischerei mit kleinen Booten bis zu 12 Metern Länge zu gewähren, soll auf der Sitzung der Fischereiminister am Montag in Luxemburg beraten werden. (Umweltjournal)
19.06.2005
  Die Studienteilnehmer aus zehn verschiedenen europäischen Ländern lassen sich seit 1992 im Rahmen von 'EPIC' (European Prospective Investigation into Cancer and Nutrition) zu ihren Ernährungsgewohnheiten und Lebensumständen befragen. Studienteilnehmer, die viel so genanntes 'rotes' Fleisch (dazu zählt Schweine-, Rind-, Kalb- oder Lammfleisch) oder Fleischprodukte aßen, erkrankten häufiger an Darmkrebs als Menschen, die nur wenig davon verzehrten. Genau umgekehrt verhält es sich mit Fisch: Wer viel Fisch verzehrte, hatte gegenüber Personen mit geringem Fischkonsum ein deutlich niedrigeres Darmkrebsrisiko. (Presserelation.de)
16.06.2005
  Forscher glauben, in Mexiko eine neue Familie der Welse entdeckt zu haben. Der Fisch könnte Experten Erkenntnisse über die Ursprünge dieser Art vermitteln.  (Die Presse.com)
16.06.2005
  Berufsfischer gibt es schon seit Jahrzehnten keine mehr in Frankfurt, doch die Wahrung der Tradition und der Gewässerschutz sind Motivation und Aufgabe für die 40 Mitglieder der Frankfurter Fischer- und Schifferzunft. Immerhin auf eine 1060-jährige Geschichte blickt die Zunft zurück: Damit ist die Frankfurter Gilde die älteste am gesamten Mainstrom. Zwei Tage lang feierten die Zunftmitglieder am Wochenende das langjährige Bestehen. Natürlich nahe am bevorzugten Element: am Mainufer bei der Weseler Werft.
(Frankfurter Neue Presse)
13.06.2005
WWF-Studie ermittelt die am stärksten durch Beifang bedrohten Kleinwale
  Jedes Jahr verenden mehr als 300.000 Delfine, Tümmler und Wale ungewollt in Fischernetzen - weit mehr Tiere als den Harpunen der Walfänger zum Opfer fallen. Nach Einschätzung des WWF ist der so genannte Beifang inzwischen die größte Bedrohung für die Meeressäuger. Viele Kleinwalarten sind dadurch vom Aussterben bedroht, zu diesem Ergebnis kommt eine jetzt vorgelegte WWF Studie. Besonders betroffen sind der Kalifornische Hafenschweinswal, der Schweinswal in der Ostsee und die asiatischen Flussdelfine im Mekong, Ganges oder Yangtse Fluss. (wwf.de)
09.06.2005
Protest gegen Grundschleppfischerei im Atlantik
  Die Meeresschutzorganisation Oceana http://www.oceana.org warnt vor der Ausweitung der Grundschleppfischerei um die Azoren, Madeira und die Kanarischen Inseln. Es besteht, so die Ökologen, die akute Gefahr, dass die Unterwasserberge um Inseln für die zerstörerische Fischerei geöffnet werden. (pressetext.ch)
08.06.2005
Die Kinderstube unserer Speisefische-Korallenriffe in Europa
  Korallenriffe gedeihen nicht nur in den Tropen. Auch in den lichtlosen Tiefen des nordatlantischen Beckens haben sie sich ausgebreitet. Ihre Größe ist immens: Das Gebiet dehnt sich von den Azoren bis nach Nordnorwegen. Es birgt so manche Überraschung. (ZDF.de)
05.06.2005
Norwegen hat am Lachsstreit zu knabbern
 

Brüssel hat die Einfuhr von norwegischem Lachs mit Zöllen belegt. Die Entscheidung hat eine Debatte über Norwegens Status als Nicht-EU-Mitglied losgetreten. (Financial Times Deutschland)

05.06.2005
Zur Partnerin: Immer der Nase nach!
 
Männliche Fische riechen, ob die Weibchen empfängnisbereit sind oder nicht. Das haben portugiesische Forscher bei Untersuchungen mit der Buntbarschgattung Tilapia herausgefunden. Weibliche Tilapias, die noch nicht gelaicht haben, lassen sehr wahrscheinlich mit dem Urin oder den Fäkalien Geruchsstoffe wie Steroide und Prostaglandine ins Wasser, welche die Geruchsnerven der Männchen anregen. Weitere Studien sollen diese Stoffe genauer identifizieren. (wissenschaft.de)
05.06.2005
Immer mehr kaufen direkt vom Hof
 
Gute Erfahrungen mit dem Direktverkauf macht auch Ullrich Kulawik auf seinem Fischerhof am Kernersee an der B 80. "Die Kunden kommen inzwischen aus einem Umkreis von fast 100 Kilometern", so der 48-jährige Ingenieur für Binnenfischerei. Insbesondere viele Hallenser zählen zur Stammkundschaft, die hier frischen Fisch und Räucherware erwirbt. An manchen Tagen wie vor Silvester oder Ostern bilden sich lange Schlangen an den Verkaufsständen am Fischerhof, den Kulawik mit fünf weiteren Leuten betreibt. (mz-web)
05.06.2005
Größter Fisch wird kleiner
 
Der größte Fisch der Welt, der Walhai, wird kleiner. Australische Wissenschaftler warnen, dass dadurch das Überleben der Art gefährdet sein könnte. Die Meeresbiologen vom Australian Institute of Marine Science haben dafür Logbücher von Touristenbooten am Ningaloo Riff vor Westaustralien ausgewertet. Nach den Aufzeichnungen ist die Durchschnittsgröße von über Metern 1995 auf aktuell 5,5 Metern zurückgegangen. (natur+kosmos)
01.06.2005
Der Victoria-See erstickt
 
Der zweitgrößte Frischwassersee der Welt, doppelt so groß wie Nordrhein-Westfalen, ist zur Kloake verkommen. Wissenschaftler finden in ihm eine Zyanid-Vergiftung, die eine Gefahr für Menschen und Tiere darstellt. Kaum vorstellbar, dass die nahe Entebbe gelegene ugandische Hauptstadt Kampala noch vor 40 Jahren ihr Trinkwasser aus dem Victoria-See bezog. Eine vorherige Reinigung oder Abkochen war nicht nötig. (Kölner Stadt-Anzeiger)
01.06.2005

 


Sponsoring

 
 

 

 
 
  Senden Sie E-Mails mit Fragen oder Kommentaren zu dieser Website an: office@aquakulturtechnik.de
Copyright © 2004 m-haditec GmbH
& Co. KG